Kunden drängen sich auf einem Großmarkt, um vor dem heiligen Monat Ramadan in Karatschi, Pakistan, am 12. Februar 2026 Lebensmittelvorräte zu kaufen.
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Der Ramadan

17.02.2026
Botond Kalotay
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Am 17. Februar beginnt für viele Millionen Menschen eine besondere Zeit. An diesem Tag startet der Ramadan. Es ist der neunte Monat im islamischen Mondkalender. In dieser Zeit fasten viele Musliminnen und Muslime. Sie essen und trinken von früh am Morgen bis zum Sonnenuntergang nichts. Der Monat soll helfen, über das Leben nachzudenken und sich an wichtige Werte zu erinnern.

Das Wichtigste in Kürze

Wenn es einfach schnell gehen soll, dann findest du in diesem Kasten die Hauptaussagen des Artikels:

  • Der Ramadan ist der heilige Fastenmonat der Muslime. Er steht für Reinigung, Nächstenliebe und Disziplin.
  • Die Tradition ist über 1400 Jahre alt. Heute passt sie sich dem modernen Leben an und fördert das Verständnis zwischen Kulturen.
  • In der Schweiz zeigt der Ramadan, wie wichtig Respekt und Verständnis für eine friedliche Gemeinschaft sind.

Die Ursprünge: Eine Reise zu den Wurzeln

Der Ramadan begann im Jahr 610 nach Christus. In diesem Monat erhielt der Prophet Mohammed die ersten Worte des Korans. Deshalb ist der Ramadan der wichtigste Monat im Islam. Das Fasten ist eine der fünf wichtigen Regeln im Islam. Es hilft, sich selbst besser zu kontrollieren. Menschen sollen nicht nur an Essen und Dinge denken, sondern auch an ihre innere Entwicklung. Ramadan ist keine Diät. Er soll Dankbarkeit stärken und helfen, an arme Menschen zu denken.

Bedeutung heute: Tradition trifft Moderne

Seit vielen Jahrhunderten feiern Musliminnen und Muslime den Ramadan. Heute spielt er auch in unserer schnellen Welt eine wichtige Rolle. Der Monat gibt Zeit zum Nachdenken und zur Ruhe. Früher stand vor allem die eigene Gemeinde im Mittelpunkt. Heute nutzen viele Menschen auch das Internet, um anderen zu helfen oder über Probleme zu informieren. Der Ramadan wird auch in den Medien gezeigt. So lernen mehr Menschen etwas über Geduld und Frieden.

Ramadan in der Schweiz: Brücken bauen

In der Schweiz leben Menschen mit verschiedenen Religionen. Der Ramadan zeigt, wie wichtig ein gutes Zusammenleben ist. Wenn wir andere Menschen verstehen und ihre Bräuche respektieren, entsteht weniger Streit. Der Ramadan erinnert uns daran, dass Respekt jeden Tag wichtig ist. So kann eine friedliche Gemeinschaft entstehen.

*Mit Unterstützung von ChatGPT vom Original Niveau B2 auf A1 vereinfacht.

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