Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham 2026
Am letzten Wochenende ging ein grosses Sportereignis zu Ende. Es fand in Birmingham in England statt. Dort trafen sich die besten Leichtathletinnen und Leichtathleten aus Europa. Eine Woche lang kämpften sie um die Titel als Europameister*innen. Das Alexander Stadium war ausverkauft. Tausende Fans waren dort und sorgten für eine gute Stimmung. Schnelle Sprinter rannten in wenigen Sekunden über die Bahn. Stabhochspringer sprangen mit ihren Stäben hoch in den Himmel. In der letzten Woche gab es viele spannende Momente. Diese Momente sorgten bei den Fans für Gänsehaut.
Auch für die Schweiz waren die Europameisterschaften ein Erfolg. Die Schweiz gewann insgesamt 7 Medaillen. Es waren 3 Goldmedaillen, 3 Silbermedaillen und 1 Bronzemedaille. Damit erreichte die Schweiz den 6. Platz im Medaillenspiegel. Der Medaillenspiegel zeigt, welche Länder wie viele Medaillen gewonnen haben.
Unsere Schweizer Medaillen-Gewinner*innen von Birmingham:
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Audrey Werro gewann das Rennen über 800 Meter. Sie bekam die Goldmedaille.
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Angelica Moser war im Stabhochspringen besser als alle anderen. Sie wurde Europameisterin. Schon vor zwei Jahren hatte sie diesen Titel gewonnen. Nun konnte sie ihren Titel verteidigen.
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Jason Joseph war über 110 Meter Hürden nicht zu schlagen. Er gewann die Goldmedaille und wurde Europameister.
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Simon Ehammer erreichte im Weitsprung überraschend den zweiten Rang. Er gewann die Silbermedaille.
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Dominic Lobalu lief 10'000 Meter. Das sind 25 Runden auf der Bahn. Er kämpfte sich auf den zweiten Rang und gewann die Silbermedaille.
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Die Frauen-Sprintstaffel lief als Team über 4x100 Meter. Die Frauen sprinteten gemeinsam zur Silbermedaille.
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Timothé Mumenthaler erreichte über 200 Meter den dritten Rang. Er gewann die Bronzemedaille.
Kampf um die Krone: Wer hat den Medaillenspiegel gewonnen?
Nicht nur die Schweiz jubelte. Die besten Athlet*innen aus ganz Europa kamen nach Birmingham. In mehreren Sportarten gab es neue Rekorde bei den Europameisterschaften. Erst ganz am Schluss stand fest, welches Land den Medaillenspiegel gewann. Italien gewann ganz knapp mit 10 Goldmedaillen. Die Gastgeber aus Grossbritannien waren knapp dahinter. Sie gewannen 9 Goldmedaillen. Spannend ist auch: Italien hatte schon bei den letzten Europameisterschaften die meisten Medaillen gewonnen.
Der grösste Star des Turniers war die britische Sprinterin Amy Hunt. Sie gewann unglaubliche 4 Goldmedaillen. Sie gewann über 100 Meter und über 200 Meter. Sie gewann auch mit der Frauen-Staffel über 4x100 Meter. Ausserdem gewann sie mit der Mixed-Staffel. In einer Mixed-Staffel treten Frauen und Männer gemeinsam an. Amy Hunt war damit die erfolgreichste Athletin dieser Europameisterschaften.
Neben diesen Rekorden gab es auch sehr knappe Entscheidungen. Manchmal musste ein Foto zeigen, wer zuerst im Ziel war. Das nennt man Fotofinish. Es gab auch schöne und berührende Momente. Konkurrenten aus verschiedenen Ländern nahmen sich nach dem Zielstrich in die Arme. Die EM zeigte damit: Sport verbindet Menschen. Hinter den glücklichen Gesichtern auf dem Podest steckt jahrelange Arbeit. Die Athlet*innen haben uns gezeigt: Mit Fleiss, Ausdauer und Teamgeist kann man grosse Ziele erreichen. Gleichzeitig ist auch der Tag des Wettkampfs wichtig. Die Athlet*innen müssen an diesem Tag bereit sein. Sie müssen dann ihre beste Leistung zeigen können.
Nun bist du dran
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*Mit Unterstützung von ChatGPT vom Original Niveau B2 auf A1 vereinfacht.
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