USA vor 150 Jahren
Heute, am 12. Februar, hätte Abraham Lincoln Geburtstag. Doch er ist vor langer Zeit gestorben. Wer war Abraham Lincoln? Und wie lebten die Menschen damals in den USA?
Das Wichtigste in Kürze
Wenn es einfach schnell gehen soll, dann findest du in diesem Kasten die Hauptaussagen des Artikels:
- Am 12. Februar hätte Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, Geburtstag.
- Auch nach dem Ende der Sklaverei hatten schwarze Menschen wenige Rechte, und Rassismus gibt es bis heute.
- Auch nach dem Verbot der Sklaverei wurden die Rechte dunkelhäutiger Menschen stark eingeschränkt und Rassismus und Unterdrückung bestehen bis heute.
Abraham Lincoln war der 16. Präsident der Vereinigten Staaten. Er wurde am 12. Februar 1809 im Staat Kentucky geboren. Er wuchs in einer sehr armen Familie auf. Trotzdem wollte er viel wissen. Er las viele Bücher und brachte sich vieles selbst bei. Später wurde er Rechtsanwalt. Zu dieser Zeit gab es in den USA noch Sklaverei. Viele schwarze Menschen mussten für weisse Menschen arbeiten. Dieses Thema war sehr wichtig, als ein neuer Präsident gewählt wurde. Abraham Lincoln sagte klar, dass er gegen die Sklaverei war. Im November 1860 wurde er Präsident. Viele Menschen waren mit ihm nicht einverstanden. Nach seiner Wahl begann ein Bürgerkrieg zwischen den Nord- und Südstaaten. Der Krieg dauerte vier Jahre. Am Ende gewannen die Nordstaaten mit Abraham Lincoln. Danach wurde die Sklaverei abgeschafft. Doch nur fünf Tage nach dem Ende des Krieges wurde Abraham Lincoln am 15. April erschossen. Trotzdem ist er bis heute eine sehr wichtige Person in der Geschichte der USA.
Wie hat sich die USA seitdem verändert?
Nach dem Ende der Sklaverei wurde nicht alles besser. In vielen Staaten gab es Gesetze, die schwarze Menschen stark benachteiligten. Diese Gesetze nannte man „Black Codes“. Schwarze Menschen mussten oft für weisse Menschen arbeiten. Schon bei kleinen Fehlern wurden sie verhaftet und mussten Zwangsarbeit leisten. Schwarze und weisse Menschen waren getrennt, zum Beispiel in Schulen, Bussen und Restaurants. Auch das Wählen war für schwarze Menschen sehr schwierig. Oft gab es Gewalt gegen sie. Erst in den 1950er- und 1960er-Jahren wurde es besser. Menschen wie Martin Luther King Jr. und Rosa Parks kämpften für gleiche Rechte. Die Trennung wurde beendet, und das Wahlrecht wurde geschützt. Trotzdem gibt es auch heute noch Rassismus. Schwarze Menschen werden oft stärker kontrolliert oder erleben Gewalt. Das passiert nicht nur in den USA, sondern überall auf der Welt.
*Mit Unterstützung von ChatGPT vom Original Niveau B1 auf A1 vereinfacht.
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