Das war das Jahr 2025
Im Jahr 2025 ist sehr viel passiert – in der Schweiz und auf der ganzen Welt. In den Nachrichten hörte man oft von extremem Wetter, neuen Ideen gegen die Klimaerwärmung und politischen Abstimmungen. Gleichzeitig forschten Wissenschaftler*innen an neuen Medikamenten, Energieformen und Technologien. In der Schweiz ging es oft um die Themen Umwelt, Wohnen und Verkehr. Viele Schulen und Gemeinden starteten eigene Projekte in diesen Bereichen.
Uns würde aber auch interessieren, was dich in diesem Jahr beschäftigt hat – und was deine persönlichen Höhepunkte im Jahr 2025 waren.
Rückblick auf das 2025
In der Schweiz gab es drei besondere Ereignisse:
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Erstens fand der Eurovision Song Contest in Basel statt. Die Schweiz durfte ihn veranstalten, weil Nemo im Jahr 2024 gewonnen hatte.
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Im Mai gab es dann ein trauriges Ereignis: In Blatten rutschten viele tausend Kubikmeter Geröll, Felsen und Gletschereis ins Tal und verschütteten das Dorf. Das zeigt, wie stark sich Berge und Gletscher verändern können, wenn viele Dinge zusammenkommen.
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Im Juni war die Frauen-Fussball-Europameisterschaft in der Schweiz. Viele Menschen kamen in die Stadien, und im ganzen Land war gute Stimmung.
Auch in der Welt gab es drei wichtige Ereignisse. Diese Auswahl ist natürlich nicht vollständig – wir haben nur drei gewählt, um den Text nicht zu lang zu machen.
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Im Januar 2025 trat Donald Trump sein Amt als Präsident der USA an nach seiner Wiederwahl im Jahr 2024. Seine Entscheidungen, vor allem neue Zölle, sorgten weltweit für viele Diskussionen.
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Auch der Gaza-Krieg beschäftigte viele Menschen. Er brachte viel Leid für die Menschen im Gazastreifen und zeigte, dass Menschenrechte verletzt wurden. Nach langen Kämpfen kam es zu einem Friedensabkommen – es brachte zumindest eine kurze Waffenruhe.
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Ein Thema, das im Jahr 2025 etwas in den Hintergrund geriet, war der Klimaschutz. Trotzdem gab es grosse Probleme: In vielen Teilen der Welt brannten Wälder, Hurrikan Melissa verursachte grosse Schäden in der Karibik, und in vielen Ländern gab es Unwetter. Bei der Klimakonferenz trafen sich Länder, um neue Pläne zu machen und gemeinsam besser auf die Erderwärmung zu reagieren.
Es gab also viele verschiedene Herausforderungen im Jahr 2025 und viele davon werden uns auch 2026 noch begleiten. Aber wir können aus allem etwas lernen und es im neuen Jahr besser machen.
In diesem Sinn: Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch und einen schönen Start ins Jahr 2026!
Nun bist du dran
Wie sieht dein persönlicher Jahresrückblick aus? Was war dein Highlight?
Auf was bist du besonders stolz? Und was möchtest du im neuen Jahr besser machen?
Frage nach, bilde dir deine Meinung, sprich darüber – und melde dich doch auch bei uns. Entweder mit auf Facebook oder durch unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Rückmeldungen.
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