Drama im Afrika Cup Finale
Am 18. Januar 2026 fand ein ganz besonderes Fussballspiel statt. Im Finale des Afrika Cups spielten Senegal und Marokko gegeneinander. Das Spiel war sehr spannend und lange stand es 0:0. Erst in der Nachspielzeit änderte sich plötzlich alles.
Das Wichtigste in Kürze
Wenn es einfach schnell gehen soll, dann findest du in diesem Kasten die Hauptaussagen des Artikels:
- Eine umstrittene Entscheidung des Schiedsrichters führte zu einem Elfmeter. Aus Protest verliessen mehrere Spieler aus Senegal kurz das Spielfeld.
- Nach etwa 20 Minuten voller Chaos und Unsicherheit überzeugte Senegals Star Sadio Mané seine Mitspieler, wieder zurückzukommen, damit das Spiel weitergehen konnte.
- Marokkos Spieler Brahim Díaz verschoss den Elfmeter, und Senegal gewann am Ende den Afrika Cup. Viele Menschen werden sich an dieses Finale als eines der dramatischsten Spiele erinnern.
Der Protest
Die Fans verfolgten das Spiel gespannt, als der Schiedsrichter nach einem VAR-Eingriff plötzlich auf den Elfmeterpunkt zeigte. Der VAR ist ein Video-Schiedsrichter. Er schaut sich Spielszenen noch einmal genau an, wenn der Hauptschiedsrichter unsicher ist. So soll er helfen, schwierige Entscheidungen besser zu treffen.
Viele Spieler aus Senegal waren mit dieser Entscheidung nicht einverstanden. Aus Protest verliessen mehrere Spieler und auch Mitglieder des Trainerteams das Spielfeld und gingen in Richtung Umkleidekabinen. Auf dem Spielfeld herrschte danach für mehrere Minuten Chaos. Spieler, Betreuer und sogar Fans waren verwirrt und alles wirkte sehr unübersichtlich.
Verschossener Elfmeter
In dieser schwierigen Situation zeigte sich ein Spieler besonders mutig: Sadio Mané, der grösste Star der senegalesischen Mannschaft. Während viele bereits auf dem Weg in die Kabine waren, blieb er stehen. Er rief seine Mitspieler zurück auf das Spielfeld und forderte sie auf, trotz der umstrittenen Entscheidung weiterzuspielen.
Kurz darauf trat der marokkanische Spieler Brahim Díaz zum Elfmeter an. Viele Menschen in Marokko hielten den Atem an. Doch sein Schuss ging in die Mitte des Tores. Der senegalesische Torwart Mendy blieb ruhig und hielt den Ball sicher. Deshalb stand es nach der regulären Spielzeit weiterhin 0:0.
Da kein Team in der regulären Spielzeit ein Tor erzielte, ging das Finale in die Verlängerung. Dort fiel schliesslich die Entscheidung: Senegals Spieler Pape Gueye schoss das entscheidende Tor. Die Freude bei den „Löwen der Teranga“ war riesig. Senegal gewann damit zum zweiten Mal den Afrika Cup, nachdem sie das Turnier bereits 2022 gewonnen hatten.
Trotz des Sieges war dieses Finale nicht nur ein grosses Fussballfest. Es hinterliess auch einen bitteren Eindruck, weil viele Spieler und Betreuer das Spielfeld verlassen hatten und viel durcheinander geraten war. Für viele Fans und Beobachter wird dieses Spiel als eines der ungewöhnlichsten und dramatischsten Endspiele in Erinnerung bleiben.
*Mit Unterstützung von ChatGPT vom Original Niveau B1 auf A2 vereinfacht.
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