Ein Gamer spielt am 17. Oktober 2025 auf der Gamescom Asia X Thailand Game Show 2025 in Bangkok, Thailand, mit einer Nintendo Switch 2.
KEYSTONE

Ich game, also bin ich

13.11.2025
Lars Ziörjen
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Viele Kinder und Jugendliche lieben Games. Beim Spielen lernen wir oft viel – ohne es zu merken! Gamebased Learning bedeutet: Wir lernen durch das Spielen. Und vielleicht lernen wir dabei sogar etwas über uns selbst. Aber stimmt das wirklich?

Das Wichtigste in Kürze

Wenn es einfach schnell gehen soll, dann findest du in diesem Kasten die Hauptaussagen des Artikels:

  • Beim Gamen lernen wir viel über Mut, Teamgeist, Geduld und uns selbst.
  • Gamebased Learning verbindet Spass mit echtem Lernen fürs Leben.
  • Wer im Game neue Seiten an sich entdeckt, kann auch im echten Leben wachsen.

“Hör itz mau uf game”. Das hast du sicher schon gehört. Aber warum eigentlich? Beim Gamen erleben wir Abenteuer, treffen Entscheidungen und lösen schwierige Aufgaben. Manchmal verlieren wir, müssen weitermachen und daraus lernen. Manchmal gewinnen wir und merken, wie gut sich das anfühlt. Genau das ist Gamebased Learning – Lernen durch Spielen. Natürlich ist es wichtig, auch Pausen zu machen und Zeit in der echten Welt zu verbringen. Doch beim Spielen lernst du automatisch viele Dinge, ohne dass du es merkst.

Lernen wir wirklich beim Gamen? Ja. Durch Games lernst du zum Beispiel:

  • Mut: Du probierst etwas, obwohl du Angst hast.

  • Geduld: Du gibst nicht sofort auf.

  • Teamgeist: Du merkst, dass man im Team oft stärker ist.

  • Mut zum Fehler: Du lernst aus dem, was nicht klappt.

Das sind wichtige Stärken – auch im echten Leben und in der Schule. Beim Gamen übst du sie automatisch.

Erkenntnisse wie im echten Leben

Beim Spielen bist du oft mitten in der Geschichte. Du entscheidest, wer du sein willst: mutig, neugierig, hilfsbereit oder ruhig.

Viele deiner Entscheidungen im Game zeigen, wie du auch im echten Leben bist. Vielleicht merkst du:

  • Ich kann gut leiten.

  • Ich kann anderen helfen.

  • Ich habe viele Ideen.

  • Ich bin ruhig – und das ist eine Stärke!

So lernst du beim Gamen auch etwas über dich selbst. Natürlich nicht bei jedem Spiel und nicht immer – aber oft. Wenn du genau hinschaust, merkst du: Spielen ist mehr als nur Spass. Es hilft dir, dich selbst besser kennenzulernen.

Kleiner Werbeblock

Die Chinderzytig ist normalerweise werbefrei (auch in diesem Artikel). Aber vielleicht interessiert dich, dass es in Grenchen ein kleines Unternehmen gibt, das genau diese Verbindung zwischen Games und Lernen nutzt: LevelHub. Bei LevelHub kannst du nach dem Spielen mit anderen darüber sprechen, was das Game über dich zeigt. Du entdeckst, was du gut kannst, wo du mutig bist oder wo du noch Hilfe brauchst – und dass das völlig okay ist. So entsteht Persönlichkeitsentwicklung: Du lernst dich besser kennen, wirst sicherer und merkst, was in dir steckt. Wenn du, deine Eltern oder deine Lehrperson mehr darüber wissen möchten, schau vorbei auf: www.levelhub.ch

*Mit Unterstützung von ChatGPT vom Original Niveau B1 auf A2 vereinfacht.

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