European Aquatics Championships Paris 2026
Vom 26. Juli bis 9. August 2026 verwandelt sich die Stadt der Liebe in die Hauptstadt des Europäischen Wasserssports. Bei den European Aquatics Championships kämpfen die besten Schwimmer:innen Europas um Medaillen in unterschiedlichen Disziplinen. Die Meisterschaften finden während dieser Zeit zwar vor allem im Becken, aber auch vom Turm in das Becken und im Freiwasser statt.
Im Rahmen der Europameisterschaften treffen sich die besten Wassersportler:innen des ganzen Kontinents. In Paris werden in sechs verschiedenen Disziplinen die Titel des Europameisters oder der Europameisterin vergeben:
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Beckenschwimmen: Die klassischen Rennen auf Bahnen in den vier Lagen Kraul, Brust, Rücken und Schmetterling.
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Freiwasserschwimmen: Hier schwimmen die Athlet:innen nicht im Pool, sondern im offenen Wasser, wie z.B. in der Seine, dem grossen Fluss, der durch Paris geht.
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Wasserspringen: Atemberaubende Salto-Sprünge vom 1-Meter- oder 3-Meter-Brett sowie vom 10-Meter-Turm.
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Klippenspringen (High Diving): Manche Athlet:innen springen aus schwindelerregender Höhe von bis zu 27 Metern. Das ist so hoch wie ein Haus mit acht Stockwerken.
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Künstlerschwimmen (Synchronschwimmen): Wie Tanz und Ballett im Wasser, perfekt abgestimmt auf die Musik.
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Wasserball: Ein spannendes Ballspiel im tiefen Wasser, bei dem Tore geworfen werden.
Beckenschwimmen als Hauptdisziplin
Das Beckenschwimmen ist das Herzstück der Europameisterschaften in Paris. In den vier bekannten Schwimmstilen, Kraul, Brust, Rücken und Schmetterling, kämpfen die Athlet:innen auf verschiedenen Strecken um den Sieg. Ob beim blitzschnellen Sprint über 50 Meter oder beim Ausdauer-Rennen über 1500 Meter: Insgesamt werden in den Einzel- und Staffelrennen rund 43 Europameistertitel vergeben.
Ganz besonders achtet das Publikum in Paris auf den französischen Supersportler Léon Marchand. Nach seinen Olympia-Erfolgen gilt er im Heimbecken als der absolut grösste Favorit. Aus Schweizer Sicht drückt alles die Daumen für unseren Schmetterling-Profi Noè Ponti. Aber auch andere Weltstars wie das rumänische Freistil-Wunder David Popovici oder die schwedische Sprint-Königin Sarah Sjöström wollen Gold nach Hause holen. Es wird also sicher spannend werden.
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