Ferienplanung 2026 – clever geplant ist halb gewonnen
Weisst Du schon, wohin du dieses Jahr in die Ferien gehen wirst, oder was du während der schönsten Zeit des Jahres – wie man immer wieder zu sagen pflegt – unternehmen wirst? Nun ja, als Kind hast du bei diesen Entscheidungen sozusagen ein Mitspracherecht. In den nächsten Wochen finden in der Schweiz die beiden grossen Ferienmessen in Bern und Zürich statt. Vielleicht holst du dir dort zusammen mit deinen Eltern einige Ferienideen.
Das Wichtigste in Kürze
Wenn es einfach schnell gehen soll, dann findest du in diesem Kasten die Hauptaussagen des Artikels:
- Grosses Ideensammeln an den Ferienmessen in Bern und Zürich.
- Die Hauptferien werden vermehrt in den Herbst verschoben.
- Feiertage optimal nützen und zusätzliche Ferientage herausholen.
Auch Ferien sollen geplant sein. Du als Schüler*in hast es einfacher, denn mit 12 bis 13 Wochen pro Jahr kannst du dies locker angehen. Nicht so deine Eltern, denn mit 5 Wochen wie die meisten Erwachsenen haben, ist es schon schwieriger diese gezielt einzusetzen. Den Unterschied zwischen stressigem Last-Minute-Chaos und entspannten Familienferien macht eine frühzeitige Planung aus. Mit Vorteil konsultierst du mit deinen Eltern den Ferienkalender deines Schweizer Kantons. So kann deine Familie ihre Ferienzeit bereits Monate im Voraus optimal koordinieren und den jeweils idealen Zeitpunkt heraussuchen.
Brückentage generieren und Feiertage optimal nützen
Während es vor ein paar Jahren noch gang und gäbe war, dass Familien einmal pro Jahr grosse Ferien – zwei und mehr Wochen – im Sommer nahmen, so hat sich dies in letzter Zeit geändert. Mit den heissen Sommern wuchs das Bedürfnis vermehrt, sich während dieser Zeit in den Bergen etwas Kühlung zu verschaffen und dafür aber die Herbstferien an einem Meeresstrand zu verbringen – dann, wenn dort die Temperaturen auch wieder etwas angenehmer sind.
Dieser Umstand wird heute bei der Ferienplanung berücksichtigt. Immer grösser ins Gewicht fallen bei der Planung die Feiertage. Da kann vielfach mit einer cleveren Planung eine zusätzliche längere Auszeit integriert werden. Gerade auch der Kanton Zürich hat mit seinen eigenen Traditionen, dem Sechseläuten (20.04.) sowie dem Knabenschiessen (14.09.), zwei Veranstaltungen, die jeweils auf einen Montag fallen und so perfekt mit einem verlängerten Wochenende kombiniert werden können. Ähnliches gilt für praktisch alle Kantone. Somit können ausserhalb der Hauptferienzeiten gut und gerne zusätzliche Ferientage aufgegriffen werden. Ideale Feiertage sind auch jene, die auf einen Donnerstag oder Dienstag fallen, weil dabei mit einem Brückentag gleich mindestens 4 zusätzliche Ferientage geschaffen werden können, zum Beispiel an Auffahrt oder heuer am 1. Mai.
Kinder buchen die nächsten Ferien
Und wer dann vor lauter Ferientagen kaum mehr weiss, was anfangen, der kann sich bei den demnächst stattfindenden Ferienmessen (Bern 22. bis 25. Januar 2026, BERNEXPO Areal sowie Zürich 29. Januar bis 1. Februar, FESPO & Golfmesse Zürich 2026, Messe Zürich) Ideen und weitere Tipps von Ferienprofis holen. Oder dort gleich auch die Ferien buchen. Einen Besuch sind diese Ferienmessen auf jeden Fall wert.
Wie langjährige Studien ergeben haben, sind es immer seltener die Männer, die den Entscheid fällen, wo und was für Ferien gemacht werden. Die Frau und Mutter hat da inzwischen das wohl gewichtigste Wort mitzureden, was nicht mehr als recht ist. Wer aber heute ungleich mehr zur Sprache kommt als früher, sind die Kinder. Und als Eltern möchte man doch mit den Kindern die wirklich schönsten Wochen des Jahres erleben. Clever: Einige Hotels sind inzwischen soweit (geschult), dass die Kinder an den Computern im Kids Club bereits ihre nächsten Ferien buchen können! Klar doch braucht es dazu am Schluss aber jeweils noch das Einverständnis der Eltern. Wir wünschen dir jetzt schon ein fröhliches Ferienplanen!
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