Busfahrer*innen sind erschöpft
Was ist mit Busfahrerinnen und Busfahrern los? Wie sind ihre Arbeitsbedingungen und kann man etwas verbessern?
Laut einer neuen Studie von TRAPHEAC sind viele Busfahrerinnen und Busfahrer müde und erschöpft. Busse haben heute mehr Technik als früher. Trotzdem sind die Arbeitsbedingungen schlechter geworden. Das ist schlecht für die Busfahrerinnen und Busfahrer und kann auch für die Passagiere gefährlich sein.
Wie sieht es mit den Arbeitsbedingungen aus?
Die Arbeitsbedingungen sind in den letzten Jahren schlechter geworden. Busfahrerinnen und Busfahrer sagen, dass der Verkehr schwieriger geworden ist. Auch E Scooter auf den Busspuren machen Stress. Viele Busfahrerinnen und Busfahrer arbeiten lange. Manche arbeiten 8 bis 12 Stunden und haben zu wenig Pausen. Ein Grund dafür ist auch, dass einige Unternehmen Geld sparen müssen. Ausserdem gibt es zu wenige Busfahrerinnen und Busfahrer. Die schlechten Arbeitsbedingungen können krank machen. Sie können Probleme für den Körper und für die Psyche verursachen.
Gewerkschaften möchten bessere Arbeitsbedingungen. Gewerkschaften sind Gruppen von Arbeitnehmenden. Sie sprechen gemeinsam mit den Arbeitgebern. Auch die Arbeitgeber finden, dass sich etwas ändern muss. Einige Unternehmen überlegen, Ruheräume einzurichten. Dort könnten sich Busfahrerinnen und Busfahrer in den Pausen ausruhen. Aber auch die Politik muss etwas verändern. Der öffentliche Verkehr braucht mehr Geld und strengere Regeln für Arbeitsbedingungen. Sonst wird sich wahrscheinlich wenig ändern. Sicherheit im öffentlichen Verkehr ist sehr wichtig.
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