4 Jahre Krieg. Und nun?
Am 24. Februar 2022 gingen russische Soldaten in die Ukraine. Seit diesem Tag gibt es in Europa Krieg. Wie geht es weiter? Und haben wir uns schon zu sehr daran gewöhnt?
Seit vier Jahren dauert der Krieg. Ein Ende ist nicht zu sehen. Gleichzeitig passieren viele andere Dinge auf der Welt. Wir sprechen über Politik, über das Klima, über Sport oder über Probleme in anderen Ländern. Manchmal hören wir auch gute Nachrichten. Zum Beispiel über Tiere, die sich erholen, oder über neue Erfindungen. Doch der Krieg in der Ukraine scheint trotzdem weit weg. Russland wollte das Nachbarland schnell erobern. Doch die Ukraine wehrt sich bis heute.
Der Streit zwischen Russland und der Ukraine begann schon 2014. Damals nahm Russland die Halbinsel Krim ein. Auch im Osten der Ukraine gab es Kämpfe. Am 24. Februar 2022 begann dann der grosse Angriff. Seitdem ist es der grösste Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Doch ist der Krieg für uns noch wichtig? Was tun andere Länder, um Russland zu stoppen? Und interessiert uns der Krieg überhaupt noch?
Wann ist Schluss?
Im Moment sieht man kein Ende. Es wird gesprochen und verhandelt. Doch es passiert wenig. Es gibt Strafen gegen Russland. Aber sie wirken nicht stark genug. Die Ukraine bekommt Hilfe von anderen Ländern. Viele sagen aber, es sei zu wenig. Deshalb baut die Ukraine nun eigene Waffen. Politiker sagen viele Worte. Sie sprechen von Mut, Würde und Unterstützung. Auch US-Präsident Donald Trump versuchte, die beiden Präsidenten an einen Tisch zu bringen. Doch das hat nicht funktioniert. Russland zeigt bisher keine klare Bereitschaft für Frieden. In der Schweiz sind viele Menschen schockiert. Trotzdem leben wir unseren Alltag weiter. Das ist gut für uns persönlich. Doch die Situation bleibt schwierig. Niemand weiss genau, wie ein schneller Frieden aussehen könnte. Der Konflikt ist sehr kompliziert.
Nun bist du dran
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